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shopping auf Lassunskaufen.de |
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Das Große shopping Portal: www.lassunskaufen.de
Schritt 1: SuchenDer Kauf im Internet ähnelt dem klassischen Einkaufsbummel. Wer ein Buch kaufen will, geht in den Buchladen. Genauso funktionierts auch im Internet: Wer online ein Buch bestellt, geht meist zum größten Onlinebuchhändler Amazon. Unentschlossene können auch im Internet bummeln: in den so genannten Shoppingportalen wie etwa shop.de oder shopfinder.de. Wer weiß, was er kaufen will, muss nur noch den passenden E-Shop finden. Dabei helfen zum Beispiel Preissuchmaschinen wie evendi.de, froogle.de, guenstiger.de oderpreistrend.de. Einfach den Produktnamen eingeben und nach dem billigsten Angebot schauen.
Schritt 2: CheckenIst der Surfer auf einen günstigen Laden mit seinem Produkt gestoßen, sollte er zunächst prüfen, ob der Shop seriös ist. Bei bekannten, großen Internetshops gibts keine Zweifel. Schwieriger ist die Seriosität von kleinen, unbekannten Internet-Händlern. Hinreichende Kriterien für Seriösität gibts nicht. Käufer sollten unbedint dieSicherheit checken. Wichtiges Indiz für Seriosität: Vollständige und nachprüfbare Informationen zum Shop wie Anschrift mit Straße, Hausnummer und Ort, E-Mail-Adresse, Telefonnummer und Ansprechpartner. Fragen Sie im Zweifel persönlich per E-Mail oder besser noch: Telefon nach. Wichtig: Das „Bewertungsprofil“ eines Anbieters bei Ebay ist kein Garant für Sicherheit.
Schritt 3: BestellenWer etwas kauft, schließt einen Vertrag ab. Egal, ob er im Internet oder im Laden nebenan einkauft. Die Rechte und Pflichten des Verkäufers und Käufers sind meist in Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) geregelt. Den Bestellvorgang im Online-Shop können Käufer meist erst abschließen, wenn sie durch ein Häkchen bestätigen, dass sie mit den AGB einverstanden sind. „Gute“ AGB sind einfach und verständlich formuliert. Geschäftsbedingungen, die Kunden unfair benachteiligen, sind unwirksam. Allerdings: Zunächst werden Händler sich auf ihre AGB berufen. Im Zweifel lässt sich die Unwirksamkeit unfairer Regeln erst vor Gericht durchsetzen.
Schritt 4: ZahlenWer online kauft, hat bis zu fünf Möglichkeiten zu bezahlen: per Lastschrift, Rechnung, Nachnahme, Kredit- oder Geldkarte. Von vorneherein nicht ganz ohne Risiko: die Bezahlung per Vorkasse. Im schlimmsten Fall wird der Händler insolvent und ist das Geld vollständig verloren. Stets gilt außerdem: Die Eingabe von Bank- oder Kartendaten ist nur sicher, wenn die Daten sicher verschlüsselt sind. Entweder es erscheint ein „https“-Link und zeigt der Browser in der unteren Leiste ein Schlüsselsymbol. Oder über die rechte Maustaste erhalten Sie unter „Eigenschaft“ die Information über die Verschlüsselung.
Schritt 5: ErhaltenDer wichtigste Schritt fehlt noch: Der Käufer muss die Ware auch wirklich bekommen. Im Gegensatz zum „wirklichen“ Einkauf geschieht das ausschließlich per Paketdienst. Dabei können auf den Käufer böse Überraschungen warten. Vielleicht kommt das Päckchen nicht an, vielleicht hat der Verkäufer es gar nicht losgeschickt, und vielleicht ist das Bestellte unterwegs kaputt gegangen. Möglich ist zwar alles, der Käufer hat aber gute Karten, Recht zu bekommen. In der Regel hat nämlich der Online-Händler die Beweislast, wenn die Ware kaputt oder gar nicht ankommt.
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